THE WYLD feierte Premiere im Friedrichstadt-Palast

Mit 20-minütigen Standing Ovations der knapp 2.000 Gäste feierte die teuerste Showproduktion außerhalb von Las Vegas ihre Weltpremiere. Mehr als 130.000 verkaufte und vorreservierte Tickets bis zur Premiere sprengen alle bisherigen Vorverkaufsrekorde. Auf der größten Theaterbühne der Welt stehen nun allabendlich über einhundert Künstler*innen aus 28 Nationen. Und echte Außerirdische.

Der Vertrauensvorschuss der Gäste ist gewaltig. Bis zum Premieren- Abend wurden 130.948 Tickets für die hochmoderne Grand Show im East End Theaterviertel vorverkauft und reserviert. „Mir wird die Rekordserie langsam unheimlich, gleichzeitig bin ich unheimlich erleichtert. Schließlich ist jede Premiere ein Risiko mit enormen Vorinvestitionen. Wir haben nur einen Versuch und der muss unser Haus bis zu zwei Jahre tragen“, so Intendant Dr. Berndt Schmidt, der wie alle großen Publikumserfolge seit 2008 auch THE WYLD produziert hat. Unter seiner Intendanz haben sich die Kartenerlöse zwischen 2008 und 2013 mehr als verdoppelt. 2013 wurde mit über einer halben Million Besuchern ein neuer Nachwende-Rekord erzielt. Aus hauseigenen und Sponsorenmitteln schnürte er mit 10,6 Millionen Euro das höchste Produktionsbudget in der 95-jährigen Geschichte des Hauses.

In THE WYLD (von Englisch „the wild“) landen die Außerirdischen in Berlin und Nofretete, die bekannteste Berlinerin (und das erste Supermodel der Welt), ist ihre Königin der Nacht. Ihr Name bedeutet „Die Schöne ist gekommen“ (nicht von dieser Welt?) und einer ihrer königlichen Titel „Große im Palast“. Wie vor 3.400 Jahren von den Altägyptern vorhergesagt, tanzt Nofretete und ihr futuristisch-fantastisches Völkchen nun in ihrem Palast.

Die Premieren-Gäste in Deutschlands bekanntestem Unterhaltungstheater quittierten Berlins neue Himmelserscheinung mit kaum enden wollendem Applaus und Standing Ovations. Darunter auch zahlreiche Prominente wie Modedesigner Guido Maria Kretschmer, Inka Bause, Axel Bosse, Gabi Decker, Oliver Kalkofe, Thomas Hermanns, Wolfgang Joop, Wolfgang Lippert und Michael Michalsky.

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit zeigte sich begeistert: „Es war wieder ganz zauberhaft und es stimmte mal wieder alles. Der Palast steigert sich von Mal zu Mal. Das Zusammenspiel von Lichttechnik, Arrangements, Choreographien, Bühnenbild, Tanz und Artistik war großartig.“ Michael Müller, Bürgermeister und Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, ergänzte: „Großartig, schnell und bunt. Diese Show ließ mich die Zeit vergessen.“ Auch Frank Henkel, Bürgermeister und Senator für Inneres und Sport, war hin und weg: „Der Palast ist ein absolutes Juwel der Stadt. Er passt nach Berlin wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Die Auslastungszahlen sprechen ja auch wirklich für sich.“ Tim Renner, Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten, meinte: „Es war eine sehr bildstarke Show. Es war auch schön, Tiefschwarz wiederzusehen. Besonders hat mir die Artistik gefallen, da stockte mir der Atem. Es waren tolle Bilder aus Berlin und das bleibt kleben.“

Nun heißt es bis etwa Mitte 2016: THE WYLD – Nicht von dieser Welt. Tickets sind erhältlich unter Tel. 030 2326 2326 oder www.palast-berlin.eu

Presseinformation (Auszug), Friedrichstadt-Palast, Berlin, 23. Oktober 2014