smart urban stage Berlin vom 8. Mai bis 13. Juni 2010 in Berlin

Am Donnerstag, 29. April 2010, einen Tag vor der berühmt berüchtigten Berliner-Walpurgisnacht, eröffnete smart in der Oranienburger Straße 59-63 in Berlin-Mitte eine Ausstellung der besonderen Art.

Neben der Ausstellung konnten auch die anwesenden Journalisten aus dem gesamten Bundesgebiet den smart fortwo electric drive Probe fahren. Aber zuerst wurde durch Marc Langenbrinck, Managing Director and Head of Sales & Marketing smart der Daimler AG, die Ausstellung vorgestellt. Als Kuratoren für die Ausstellungen und damit für die nominierten Projekte konnte smart in jeder der sechs Metropolen fünf visionäre nationale Vordenker für die Kategorien Be (Kultur/Gesellschaft), Create (Design), Exchange (Medien/IT), Explore (Wissenschaft) und Live (Architektur/Stadtplanung) gewinnen. Eine sechste Kategorie – Move (Mobilität)- wird von der Daimler AG kuratiert und läuft außer Konkurrenz. In Berlin zählen Prof. Dr. Michael Braungart, der Begründer des „Cradle to Cradle“ Prinzips, Dr. h. c. Kristin Feireiss, Begründerin des „Aedes Architekturforums“, der Architekt und Stadtplaner Matthias Böttger, Leiter des „aut – Architektur und Tirol“, Prof. Boris Müller, Professor für Interface-Design an der FH Potsdam sowie Designer Prof. Hermann August Weizenegger, bekannt als Mitgründer des Berliner Designfestivals „designmai“ zu den Kuratoren. Kurator für die Daimler AG ist Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

„Wie sieht die Zukunft im urbanen Raum aus und wie bewegen wir uns darin? Diese Fragen sind schon immer der Motor für die Marke smart gewesen. Mit der ‚smart urban stage’ bringen wir Vordenker aus relevanten Bereichen zusammen und thematisieren gemeinsam mit ihnen Visionen städtischen Lebens“, sagt Marc Langenbrinck, Managing Director smart brand and Head of Sales & Marketing smart.

Kein Wunder, dass die Ausstellung, die zwölf Monate durch die Metropolen Rom, Zürich, Paris, Madrid und London zieht, in Berlin beginnt. Berlin, die Bundeshauptstadt, hat alles: Verkehrschaos, urbane Lebensräume, Dichter und Denker, Szene und die Hektik dieser Welt. So stellt die Ausstellung eigens in einem modernen Zelt zehn nationale Projekte aus den Bereichen Gesellschaft, Design, Architektur, Medien, Wissenschaft und Mobilität vor. Die gezeigten Arbeiten beschäftigen sich mit richtungweisenden und nachhaltigen Ideen rund um die Zukunft urbanen Lebens. Sie sollen Antworten auf die Frage geben, wie Bewohner urbaner Räume ihren Alltag in der Zukunft gemeinschaftlicher und nachhaltiger gestalten und leben können. Experten und Vordenker aus den Bereichen kuratieren und bewerten die Exponate.

Um die Bedeutung der Projekte hervorzuheben lobt die Automarke den Zukunftspreis „smart future minds award“ in jedem der sechs Stationen an das innovativste Projekt aus. Der Zukunftspreis, dotiert mit je 10.000 Euro an den nationalen Gewinner, erhält seinen Höhepunkt in der internationalen Finalrunde 2011. Hier erhält der Sieger als Preis einen smart fortwo electric drive.

Wäre der Veranstalter kein Autounternehmen würde man meinen, es handelt sich nur um Kunst, Design und Umwelt. Hauptakteur bleibt und ist ein Auto, der smart fortwo electric drive und das kann dieser Stadt nur gut tun. Mit seinem emissionsfreien Antrieb definiert er schon heute die urbane Mobilität neu.

Seit Ende 2009 produziert smart die Elektrovariante des Zweisitzers und liefert Fahrzeuge an erste Kunden, in insgesamt acht Ländern in Europa und Nordamerika, aus. Ab 2012 ist der smart fortwo electric drive im Handel als Alternative neben Benziner und Diesel erhältlich.

Bis in die Morgenstunden wurde in der Oranienburger Straße die Ausstellung besichtigt, gefeiert und von der Berliner Szene diskutiert.

RR